Von Steinhagen nach Bielefeld (31. Mai 2018)

Fronleichnam 2018 - es geht in eine Stadt, die es -wenn man einigen Verschwörungstheorien glauben darf - nicht gibt – Bielefeld.

Hiervon wollte sich Michael Flossbach selbst überzeugen, begleitet haben ihn Ute und Nico Roggendorf sowie in seinem Rucksack diverses Werkzeug zur Befestigung der Laufringe.

Michael hatte mit einem Steinexperten aus dem Steinbruch in Lindlar gesprochen, dass er gut vorbereitet in Steinhagen eintraf. Unterwegs bohrte er die Laufringe an, bohrte vorsichtig weiter in den Stein, verfüllte die Löcher mit Epoxit-Harz und steckte Schrauben hinein. Nun musste nur noch warten bis der Harz ausgetrocknet war und schon waren die Ringe wieder fest und sollten ab jetzt bis Berlin halten.

Das Ziel, die Johanniskirche in Bielefeld war rund 12 km entfernt. Am Abend vorher erst hatte Michael Weinmann mit Pfarrer Christoph Steffen telefoniert und er sprach mit seiner Kollegin Pfarrerin Dorothea Prüßner-Darkow. Diese erklärte sich bereit, die Kirche am frühen Abend aufzuschließen.

Als Ute, Niko und Michael gegen 17:30 Uhr an der Johanniskirche eintrafen, war auch der Ehemann Andreas Darkow anwesend, der für die Kirchenzeitung der evangelisch-lutherischnen Lydia-Gemeinde schreibt.