Überlegungen zum weiteren Weg nach Berlin

Ute Roggendorf und Michael Weinmann trafen sich am Donnerstag den 7. Juni 2018, um zu überlegen, wie man den weiteren Weg bis nach Berlin gestalten kann.

Teilweise wurden erst kurz vor Ankunft des Steines Telefonate geführt, um eine Unterkunft für den Mühlstein zu bekommen. Hier gab es immer wieder die Hinweise, dass mehr Aktionen mit dem Stein möglich wären, wenn man rechtzeitig informiert worden wäre.

Zusätzlich merkt man auch, dass es unheimlich schwer fällt, Leute zu bewegen, den Stein zu Rollen. Viele sind begeistert, viele finden das Projekt toll, aber die wenigsten bringen den Stein ins Rollen.

Um die Informationen früher verteilen zu können, ist es nötig, dass man einen Korridor vorgibt, den der Stein nehmen soll. Zu diesem Korridor soll es keine festen Tage geben sondern nur ungefähre Zeitangaben. Diese Informationen sollen dann nicht nur an Zeitungen, sondern auch an die Bürgerbüros der Gemeinden und Städte sowie an die Bürgermeister und gegebenenfalls Schulen und andere Organisationen gegeben werden.

Außerdem kann man in den Regionen nach Veranstaltungen suchen, bei denen es Sinn machen könnte, dass der Mühlstein Vorort ist.

Der erste Zielkorridor hinter Leopoldshöhe führt nicht wie ursprünglich geplant Richtung Lemgo, sondern Richtung Porta Westfalica.

Ute Roggendorf wird bei den “Hintergrundaktivitäten“ trotz ihrer schon knappen Zeit unterstützen – so gut es geht.