Suche Frieden – biete Stein: Von Lüdenscheid über Altena nach Iserlohn (22. April 2018)

Diese Route wurde zweigeteilt organisiert. Für den ersten Abschnitt von Lüdenscheid bis nach Altroggenrahmede plante Stefan Höne den Weg, der teilweise über den so genannten Drahthandelsweg führte.

Startpunkt war um 10:00 Uhr nach einem guten Frühstück bei Familie Benkhofer an der Friedensschule. Gegen 11:30 Uhr traf man an der Sparkasse in Altroggenrahmede ein. Maggie und Ralph Schneider hatten von hier an die weitere Route geplant.

Im Vorfeld hatte sich schon Reinhard Kirste mit seiner Frau angekündigt. Beide betreiben einen Blog für Interreligiöse Projekte und begleiteten den Mühlstein bis nach Altena. Gegen 13:00 Uhr traf die Gruppe dort ein und wurde von der stellvertretenden Bürgermeisterin der Stadt - Frau Rita Rüth –begrüßt.

Kurz vor Altena wurde die Gruppe aus der Luft “angegriffen“ - Hilger Müller war extra angereist um mit seiner Drohne Skyvisitor wieder mal spektakuläre Aufnahmen zu machen.

Einen weiteren “Überfall“ gab es dann an der Straße. Hier sprang auf einmal Dominica Spisla aus dem Auto auf Michael Flossbach zu und rief „“Ich kenne dich aus dem Fernsehen“. Schnell noch ein paar Fotos gemacht und weiter ging’s auf das letzte schwere Teilstück nach Iserlohn.

14km wurde der Mühlstein nur von Ralf Schneider und Michael Flossbach teils steile Passagen hoch und wieder runter gerollt. Das war ein hartes Stück Arbeit, als man die Johanneskirche in Iserlohn erreichte. Vielen Dank an Pfarrer Tom Mindemann, der erst am Vortag kurzfristig angefragt wurde und spontan zugestimmt hat, dass der Mühlstein hier eine Woche übernachten konnte.

Fazit dieser Etappe: “Menschen zu bewegen ist nicht schwer, Menschen dazu zu bringen, selbst zu bewegen, dagegen sehr.

Unser Film dieser Etappe ist noch nicht fertig, aber dafür gibt es auf Facebook den wunderbaren Film von Hilger Mueller.

Fotos von Michael Flossbach, Gudrun Benkhofer, Stefan Höne, Reinhard Kirste.

Besten Dank dafür.